Schnell mal aufs Rad setzen und von A nach B radeln. Für uns Mitteleuropäer ein ganz leicht zu realisierendes Unterfangen. In vielen Entwicklungsländern für die meisten Menschen jedoch unerreichbar.

Dieser Problematik hat sich die internationale Hilfsorganisation „World Bicyle Relief (WBR)“ angenommen. Die WBR möchte größere Mobilität für die Menschen durch robuste Fahrräder schaffen. Dafür werden spezielle Lastenräder für Schüler, Krankenpfleger und Kleinstunternehmer zur Verfügung gestellt. Die WBR hat hierfür ein überzeugendes Konzept entwickelt, dass sogar die Produktion und Wartung der gelieferten Räder miteinschließt. Wer hierzu mehr wissen will, kann dies in folgendem Spiegel Artikel nachlesen: Buffalo Bike: Ein Rad, das die Welt bewegt oder einfach das WBR Video auf dieser Seite anschauen.

Was hat das jetzt mit Grenzradeln zu tun. Ganz einfach, die Leser dieses Blogs haben die Möglichkeit WBR zu unterstützen. Ich radele – ihr spendet. Gehen wir beispielsweise von 0,03 € Spende pro geradeltem Kilometer aus und ich schaffe es die Tour komplett zu radeln, werden ca. 5.000 km zusammenkommen. Also 150,00 € für WBR, oder anders ausgedrückt: ein Buffalo Rad für Afrika.

Also gebt eurem Herz einen Stoß und füllt das Anmeldeformular aus. Am Ende wird dann zusammengerechnet und über die Spendenseite des befreundeten Gruppetto Cycling Clubs gespendet.

Wichtiger Hinweis: Alle Spenden gehen direkt an den gemeinnützigen Verein WBR und sind steuerlich absetzbar!

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