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Ruhetag in Salzburg

Ruhetag in Salzburg

Immer eine Reise wert

Nach einem schönen Abend in Salzburg ärgert man sich über sich selbst, nicht viel öfter hier gewesen zu sein. Bei der genialen Direktverbindung zwischen Saarbrücken und Salzburg (ohne Umsteigen) ist man wirklich selbst schuld, wenn man hier nicht öfters mal zu einem Kurztrip herkommt. Diese Stadt hat einfach Flair und wenn auch keinen Wiener Schmäh, dann doch zumindest die österreichische Gelassenheit und Muße.

Heute, wie soll es anders sein, ist natürlich mal wieder Waschtag angesagt. Und auch da bietet Salzburg dem Reisenden viel. Zentral gelegen wartet ein toller Waschsalon mit riesigen Maschinen auf seinen Einsatz. Gut – nach anfänglichen Bedienproblemen und der Auswahl viel zu großer Geräte –  läuft der Waschvorgang reibungslos. Erfreulicherweise ist der Salon auch sehr gut frequentiert und wir treffen dort nette Leute. Unter anderem eine Familie aus Südfrankreich, die aus ihrem Heimatdomizil geflohen ist – wegen der vielen Touristen!  Immer Meer ist auch langweilig – da muss schon mal ein See her 🙂

Der Rückweg an der Salzach entlang gestaltet sich kurzweilig. Dort ist ein kilometerlanger Flohmarkt aufgebaut. Da das Zeug so viel wiegt, scheidet ein Kauf aus. Jetzt noch eine kleine Erfrischung und dann zurück ins Hotel – es muss ja noch jede Menge organisiert werden.

Morgen starten wir dann zu viert in Richtung Berchtesgadener Land. Der hohe Inzidenzwert ist mittlerweile wieder gesunken und wird von der Zahl aus dem Regionalverband Saarbrücken eingeholt. Also kein Grund zur Sorge – die letzten 1.000 km werden schon auch noch zu fahren sein.

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2 thoughts on “Ruhetag in Salzburg

  1. Dieter Wittmann

    Ahoi Astrid, Du siehst ja echt erholt aus, so als Strohwitwe scheint Frau sich ja zu erholen. Bin froh das Michael jetzt nicht mehr allein radeln muss und er kein Heimweh mehr hat. Ihr gehört ja schließlich zusammen. Ich wünsche euch eine angenehme Zeit und nur noch schönes Wetter. LG aus dem Partisanenunterschlupf Malstatt

  2. Gudrun N.

    Ein paar Tage später sehe ich die schönen Bilder aus meiner Heimat und bekomme gleich wieder Sehnsucht… Da haben wir uns dort nur um eine Woche verpasst!
    Viel Freude beim Weiterrradeln zu zweit und liebe Grüße nach Bayern!

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